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Girokonto Vergleich

Girokonto

Jeder besitzt eines, weil es die Basis für finanzielle Transaktionen bildet. Mit dem richtigen Girokonto können Sie Geldeingänge verbuchen und Rechnungen bezahlen. Es stellt den Dreh- und Angelpunkt für Ihre Bonität dar. Weshalb guter Service und eine schlanke Kostenstruktur immens wichtig sind.

Mit unserem Girokonto-Vergleich können Sie in wenigen Minuten die aktuell besten Angebote finden. Beachten Sie dazu unsere Tipps weiter unten, wenn es um die Kontoeröffnung und Gebührenstruktur geht.

Zahlungseingang/Monat:
Euro
EC-Karte:
  
Kreditkarte:
  
Durchschnittliches Guthaben:
Euro
an
Durchschnittliches Minus:
Euro
an
Tagen
Zahlungseingang: 1200 € / Guthaben: 1000 € an 30 Tagen
DKB
DKB-Cash
0,00 €
Kosten pro Jahr
norisbank
Top-Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
ING
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
comdirect bank
comdirect Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Commerzbank
Vorteilskonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
1822direkt
1822direkt-GiroSkyline
0,00 €
Kosten pro Jahr
N26
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
o2 Banking
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Wüstenrot Pfandbriefbank
Top Giro
0,00 €
Kosten pro Jahr
1822MOBILE
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 22.05.2019. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2019 financeAds.net
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Welches Girokonto ist das Beste?

Dies lässt sich keinesfalls pauschal beantworten. Am häufigsten wird wohl nach einem kostenlosen Girokonto gesucht. Also eines ohne Kontoführungsgebühren. Doch zu diesem Zweck verlangt die Bank meist einen regelmäßigen Gehaltseingang. Dieser kann 1.000 Euro, aber auch 1.500 Euro betragen. Mehrheitlich suchen Banken den Normalverdiener, einige nehmen überwiegend die sehr gut verdienenden Kunden an.

Junge Menschen unter 27 Jahren profitieren vom Studentenkonto meist mehr. Andere wollen zugleich ein Depot mit ins Online Banking aufnehmen. Je nach gewünschter Konstellation, variiert das derzeit beste Angebot. Weshalb Sie unseren Vergleichsrechner nutzen sollten. Dieser zeigt Ihnen Vertragswerke passend zu Ihren Vorstellungen.

Girokonto-Gebühren: Darauf sollten Sie achten

Die kostenlose Kontoführung ist bei einem Girokonto nicht garantiert. Weshalb Sie vor der Eröffnung das Vertragswerk bis ins letzte Detail lesen sollten. Die Angebote aus unserem Vergleichsrechner können Sie samt den Nutzungsbedingungen direkt online einsehen. Gebühren können für folgende Services entstehen:

  • Die Kontoführung selbst kann pro Monat, Quartal oder Jahr einen Fixbetrag kosten.
  • Kontoführungsgebühren können pauschal einen Verbund an Dienstleistungen abdecken oder die Bank berechnet Ihnen alles einzeln. Achten Sie insbesondere auf Buchungsgebühren, welche pro Transaktion anfallen können. Ihnen nutzt ein kostenloses Girokonto wenig, wenn Sie dafür bei jeder Überweisung bspw. 0,15 Euro an die Bank zahlen müssen.
  • Wenn Sie Geld am Schalter oder fremden Automaten abheben, wird man Ihnen dies sehr wahrscheinlich in Rechnung stellen.
  • Selbst wenn kein Dispokredit mit dem Girokonto verknüpft ist, darf es in den meisten Fällen geringfügig überzogen werden. Dafür wird Ihnen die Bank Zinsen berechnen.
  • Weitere Dienstleistungen, wie das Zusenden der Kontoauszüge per Post oder die Nutzung von SMS-Tan, sind oft mit Gebühren verbunden. Dadurch können sich wenige Euro pro Monat aufsummieren.

Aufgrund der zahlreichen Kostenfallen, bitten wir Sie jedes Angebot genau zu prüfen.

Girokonto eröffnen: So geht´s

  1. Unser Vergleichsrechner hilft Ihnen dabei die derzeit besten Girokonto-Angebote zu ermitteln. Dafür müssen Sie ein paar Angaben machen. Ihr monatliches Gehalt bzw. die geschätzte Höhe der Zahlungseingänge (als Selbstständiger). Wünschen Sie eine EC-Karte und Kreditkarte? Soll das Konto rein online geführt werden und rechnen Sie mit einer regelmäßigen Überziehung?
  2. Nachdem Sie alle Eingaben erledigt haben, wird der Rechner einige Sekunden arbeiten. Er sucht dabei nach den optimalen Konditionen die zu Ihren Vorstellungen passen.
  3. Sie sollten die zwei bis drei besten Angebote eingehend studieren. Dazu gehört auch, dass die Nutzungsbedingungen und Gebührenstruktur verglichen werden.
  4. Wählen Sie das für Sie perfekte Girokonto aus, um den Eröffnungsprozess zu starten.
  5. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  6. Eventuell ist es notwendig sich auszuweisen (PostIdent/VideoIdent) und einige Unterlagen für den Einkommensnachweis hochzuladen. Häufig verlangen die besten Girokonten den regelmäßigen Zahlungseingang in festgelegter Höhe.
  7. In wenigen Tagen sollte Ihr Girokonto einsatzbereit und die gewünschten Karten angekommen sein.

Beliebte Fragen zum Girokonto:

Beliebte Fragen zum Girokonto
Beliebte Fragen zum Girokonto

Rund um das Girokonto entstehen viele Fragen. Hier finden Sie die Antworten dazu:

Wie viele Girokonten darf ich besitzen?

Kaum eine Bank dürfte Ihnen hier eine Obergrenze setzen. Jedoch ist die Kontoführung eventuell ab dem zweiten Girokonto nicht mehr kostenlos. Wenn Sie generell ein Entgelt dafür bezahlen, sollte die Anzahl möglichst gering gehalten werden.

Sinn machen mehrere Girokonten bei zwei Personen mit je einem Lohn. Dadurch können Sie die Einnahmen und Ausgaben besser im Blick behalten. Für Selbstständige empfiehlt es sich ein separates Geschäftskonto zu führen. Das erleichtert dem Steuerberater die Arbeit, da private Belege nicht mit den gewerblichen Aktivitäten vermischt werden.

Für Kinder legen Sie Sparkonto oder Tagesgeldkonten an. Wenn Sie alles bei einer Bank eröffnen, sollten die Konten in einem Online Banking Zugang zusammengeführt werden.

Wer kann mein Girokonto einsehen?

Die Illusion, dass nur man selbst das Girokonto einsehen kann, geht weit an der Realität vorbei. Spätestens wenn man Schulden gemacht hat, dürfen die Gläubiger an Ihre Bank herantreten und um Einsicht bitten. Schließlich geht es darum pfändbares Guthaben zu finden, um die Restschuld teilweise oder ganz begleichen zu können. Natürlich gibt es hier gesetzliche Vorschriften und Vorgehensweisen, die eingehalten werden müssen.

Warum ist ein Girokonto wichtig und notwendig?

Als Ausgangspunkt für Ihre Einnahmen und Ausgaben ist ein Girokonto unabdingbar. Natürlich könnten Sie auch alles daheim im Sparstrumpf lagern und bar bezahlen. Doch kaum ein Arbeitgeber wird Ihnen den Lohn auf die Hand geben.

Dank Online Banking ist die Verwaltung vom Girokonto heute kinderleicht. Sie können die Kontoauszüge bei Bedarf ausdrucken und müssen dafür nicht mehr zum Automaten. In Verbindung mit einer EC-Karte lässt sich Geld abheben und einzahlen.

Für junge Menschen ist ein Girokonto zudem wichtig, um ihnen den Umgang mit Geld beizubringen. Sie erhalten ihre ersten Lohnabrechnungen und müssen damit ihre Ausgaben decken.

Schlussendlich ist das Geld bei der Bank bis zur aktuellen Einlagensicherung vollständig vor Verlust geschützt.

Wer erbt das Girokonto?

Bei einem plötzlichen Tod kann die betroffene Person keinerlei Vorkehrungen für ihre Finanzen treffen. Sollte das Girokonto nur auf deren Namen laufen, ist die Frage nach dem Vererben schnell beantwortet. Die nächstrangigen Erben (bspw. Ehepartner oder die Kinder) erhalten das übrige Guthaben. Der Kontoinhaber kann zu Lebzeiten aber auch eine andere Person bestimmt haben. Hierbei spricht man von der „Begünstigung auf den Tod“. Jene Person muss die Auszahlung einfordern.

Nicht jeder führt ein Einzelkonto. Bei einem Gemeinschaftskonto ist die Sachlage komplizierter. Entweder erhält der Erblasser den vereinbarten Anteil des Guthabens oder die Erben des verstorbenen Konto-Mitinhabers. Kann nicht geklärt werden wie viel Guthaben dem Erblasser zustand, wird laut §430 BGB von der Hälfte ausgegangen.

Wie weit geht das Girokonto ins Minus?

Wenn Sie bei Vertragsabschluss keinen Dispokredit vereinbart haben, darf das Girokonto gar nicht überzogen werden. Meist gewähren die Banken einen Aufschub von wenigen Euro, da sich immer mal Zahlungseingänge und Abbuchungen überschneiden können.

Wie weit Ihr Girokonto ins Minus gehen darf, hängt vom Vertragswerk ab. Banken haben ein Interesse daran, dass Sie einem Dispokredit zustimmen. Denn der überzogene Betrag wird saftig verzinst. Sie selbst sollten diesen nur im absoluten Notfall ausreizen. Wer viele Jahre bei derselben Bank bleibt und stets im Plus ist, dem gewährt man meist einen höheren Überziehungsrahmen.

Wenn Sie beabsichtigen diesen finanziellen Spielraum für eine Anschaffung auszunutzen, raten wir dringend davon ab! Für solche Anliegen ist ein Ratenkredit immer die bessere Wahl.